Latin Jazz:
Der Aufbau dieser Stunde wird in Verbindung mit viel Bewegungen, Schrittfolgen aus der kubanischen Salsa und anderen lateinamerikanischen Tänzen, sowie Isolationen, Fußübungen, Pliés, Drehungen, Kräftigung, Choreographiearbeit und Stretching unterrichtet. Im Vordergrund steht Spaß und Freude an der Bewegung die zur lateinamerikanischer Musik in voller Energie ausgetanzt wird!
Latin Jazz ist kein Paartanz, dennoch findet hier die gesamte Formensprache des Salsa - die Hüftbewegungen, die Leidenschaft - ihren Ausdruck!
El Reggaeton
Aufreibende Rythmen und feurige Beats untermalen heisse Sommernächte in Deutschland! Eine neue Musikrichtung dringt in unsere Gehörgänge und aufpeitschend in die Hüften: Der Reggaeton nimmt Kurs auf Europa und schwappt aus Mittel- und Südamerika über Spanien nun auch zu uns hinüber. Die aufregende Musik ist ein Stilmix aus Reggae, Dancehall, abwechslungsreichen Latin-Rhytmen und meist spanischem Rap. Bereits vor knapp zehn Jahren in Puerto Rico entstanden, bahnte sich Reggaeton seinen Weg durch Lateinamerika in die USA, wo er als heißblütige Partymusik getanzt, gefeiert und gepriesen wird. Doch Reggaeton ist mehr als nur Party: In ihren Texten sprechen die "Raperos" soziale und politische Misstände an und zeichnen im authentischen Slang ein unverfälschtes Bild der Straßen. Die HipHopkultur ist endgültig in Lateinamerika angekommen und hat sich mit den traditionellen Rhytmen zu etwas völlig neuem vereint. Die Künstler haben so klangvolle Namen wie Daddy Yankee, Los Cubanitos, Don Omar, Queen Ivy, Speedy und viele andere. Grossräumige Veranstaltungen mit Tausenden von enthusiastischen Fans, die sich ekstatisch zu den treibenden Rythmen bewegen, sind die Regel. Nun tritt der Reggaeton seinen Siegeszug auch hier zulande an und erobert sich spätestens seit Daddy Yankees Kracher "Gasolina" die deutschen Dancefloors mit schnellem Schritt. So titelte ein grosses Online-Magazin erst kürzlich:
Reggaeton – das sei wie Sex mit Kleidern.

